
Hallo!
Kommentare und Hinweise geneigter Leser sind willkommen.
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I've never been impressed so much.
Und es geschah zu der Zeit, da das Nordlicht den orientalischen Himmel streichelte, dass die Sehnsucht der Endzeit in die Dinge fuhr:„Küss mich,” sprach zur Kippe die Lunte.
Take care, it's fall. Thank you.
Going 2 change my name this night!! NEbuddy interested in my new name??
I added some quotings on mixing up certain ethnocultural habits with Islam.
eine Fundstelle zur patriarchalischen
Überlagerung des Islam (Ehre
und
Ehrenmord, Mädchenkeuschheit
und
FGM, Jungfräulichkeit
und
Hymenwiederherstellung) zugefügt. LG, C.
Just having changed my monthly name. NEbuddy interested in my previous name?
Hi. Would N E buddy please tell me what's up with Mary Christmess?
Hi. Nice to meet you.
Es wird Zeit, dass ich mich weiterentwickele.Aber gesetzt, meine Freunde und meine Gegner kämen nicht mit mir mit, blieben als Freunde oder als Gegner der alten Johanna treu - würde es mich in solch komplizierten Verhältnissen zerreißen?
Hi Eric. Thanks for your hello. I just visited your journal. I like it. Regards, Johanna.
Nun zu den "Haarspaltereien" (Russell) um das Wesen Jesu Christi.
Hauptverteidiger der Ansicht, Jesus Christus sei eine Person mit Doppelnatur, war «Kyrillos, der alexandrinische Patriarch von 412 bis 444. [...] Andererseits vertraten die Anhänger Nestors, des Patriarchen von Konstantinopel, die Ansicht, dass es in Christus zwei Personen gab, den Menschen und den Sohn Gottes. [...] Der Nestorianismus hatte seine Anhänger hauptsächlich in Kleinasien und Syrien. Man versuchte, aus der theologischen Sackgasse zu kommen, und so wurde 431 ein Konzil nach Ephesus einberufen [(200 bis 250 Teilnehmer)]. Die Partei des Kyrillos war zuerst zur Stelle und beschloss eilig, ehe die Opposition zu Wort kommen konnte, eine Entscheidung zu ihren Gunsten. Seitdem wurde der Nestorianismus für ketzerisch erklärt; die Auffassung, dass es nur eine Person in Christus gibt, siegte also. Nach dem Tod des Kyrillos ging eine Synode in Ephesus im Jahre 449 noch weiter und legte fest, dass Christus nicht nur eine Person sei, sondern auch nur eine Natur habe. Diese Lehre stellte die monophysitische Ketzerei dar. Das Konzil von Chalcedon 451 verdammte sie. Wäre Kyrillos noch am Leben gewesen, wäre er, anstatt heiliggesprochen, für einen Ketzer gehalten worden.»
Diese Kontroverse flammte unter Kaiser Justinian (527-565) wieder auf, nachdem «drei Väter, die zum Nestorianertum neigten, für orthodox erklärt», vom Kaiser aber, dessen Frau Theodora monophysitisch eingestellt war, zu Ketzern gestempelt worden waren. [Bertrand Russell, Denker des Abendlandes. Gondrom, Bindlach 2005. S. 182f.]
Was als "Glaubenswahrheiten" in Abgrenzung von "Glaubensirrtümern" in historischen Prozessen erstritten und durchgesetzt wurde, ist selbst Bestandteil geschichtlicher Kontexte. Dagegen ist nichts einzuwenden. Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, dass diese "Glaubenswahrheiten" als Glaubenswahrheiten geglaubt werden; dies allerdings bedarf der grundsätzlichen Glaubensannahme, dass der heilige Geist siegreich durch die Geschichte des Amtlich-Geistlichen wehe - und für diese Annahme spricht ebenso viel und ebenso wenig wie gegen sie.
Wie ich den biblischen Berichten entnehme, handelte Jesus sehr oft nicht so, wie es dem Denken seiner Jünger entsprochen hätte. Daher verlasse ich mich nicht blind auf ihre und ihrer Sukzessoren Meinungsführerschaft und Stellvertreterschaft.
Evangelium secundum Ioannem, 9
39 Et dixit Iesus: In iudicium ego in hunc mundum veni, ut, qui non vident, videant, et, qui vident, caeci fiant.
40 Audierunt haec ex pharisaeis, qui cum ipso erant, et dixerunt ei: Numquid et nos caeci sumus?.
41 Dixit eis Iesus: Si caeci essetis, non haberetis peccatum. Nunc vero dicitis: Videmus!; peccatum vestrum manet.
Nahe kamen Jesus und seinem Selbstverständnis nicht die Gelehrten und Lehrenden, die Wortführer und hochwürdigen Herren, die Gesetzesbeachter und Frommen, die Potentaten und ihre Opponenten, die Cleveren und die Leistungsträger; nahe kamen ihm und seinem Selbstverständnis hingegen immerzu diejenigen, die in Bezug auf ihn als Heiland ahnungsvoll hofften, hoffend glaubten, glaubend liebten, die eher unbedarft an ihn herantraten, bewegt nicht durch Schrift und Theologie, sondern durch das, was sie vernommen hatten von der Kraft der Liebe Gottes des Vaters in der Person Jesu.
Worauf ich abhebe, ist folgendes:
Es gibt diesseits altväterlicher und lehramtlicher Spekulation und Festsetzung Raum für Glaubensbeziehungen zu Jesus als Gesandtem, die das Unerklärliche dort lassen können, wo es aufgehoben ist: in Gottes Geist. Und die tradierten Geschichten und Verständnisse sind nicht mehr und nicht weniger als der Fundus, dessen sich der heilige Geist bedient, um sich in Anbahnung verständlich zu machen.
Schließlich:
Ich erfahre mich in zwei Naturen:
* Ich bin von Gott und will wieder zu Gott.
* Auf dem Weg bin ich mir selbst ausgeliefert.
Möge der heilige Geist, an den ich glaube, diesen Notstand aufheben.
Den Glauben "an die unteilbare Dreifaltigkeit" möchte ich nicht in Frage stellen. Dass eine Glaubensinstitution sich ein theologisches System schafft, in dem von mehreren erdenklichen eine bestimmte christologische Lesart sich satzungsmäßig manifestiert, ist quasi unvermeidlich; das liegt im Wesen einer Institution.
Oberster Staatszweck des Imperium Romanum war die Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung. Ihm war der Schutz des einzelnen nachgeordnet.